M E D I A T H E K

 

 

Das bedingungslose Grundeinkommen

 

Götz Werner ist Gründer und Aufsichtsratsmitglied von "dm-drogerie markt", dessen Geschäftsführer er 35 Jahre lang war. Von Oktober 2003 bis September 2010 letete Götz W. Werner das "Interfakultative Institut für Entrepreneurship" am Karlsruher "Institut für Technologie", ist Gründer der Initiative "Unternimm die Zukunft", Präsident des "EHI Retail Institute e.V." (EHI) und Aufsichtsratsmitglied der "GLS Gemeinschaftsbank".

Götz W. Werner im Interview bei "alpha-Forum" im BR.

 

Bedingungsloses Grundeinkommen - der Film:

 

Susanne Wiest (Tagesmutter) spricht bei "UNTER UNS" über das bedingungslose Grundeinkommen.

 

 

Demokratisches Schulsystem

 

Neue Schule Hamburg

Die Neue Schule Hamburg ist die erste Schule nach dem seit 1968 bestehenden Sudbury-Modell, die in Deutschland offiziell genehmigt wurde. Sudbury-Gründungsinitiativen von Eltern, Lehrern und Schülern gibt es jedoch bereits seit dem Jahr 2000 u.a. in verschiedenen Bundesländern. Sudbury-Schulen sind auf allen Kontinenten vertreten, zahlenmäßig am stärksten in den USA und in Israel.

An der "Neuen Schule Hamburg" machen die Schüler was sie wollen. Es gibt keine Klassen. Sowohl Freundschaften als auch Arbeitsgemeinschaften sind in der Regel altersübergreifend, oft auch mit erstaunlichen Altersunterschieden. Die Athmosphäre ist geprägt von Toleranz und Respekt füreinander.

Der Bericht ist aus dem Jahr 2007.

 

Max-Brauer-Schule Hamburg

Die Max-Brauer-Schule ist eine Gesamtschule. Sie wirbt mit einer Schülerschaft, die in sozialer, kultureller und ethnischer Hinsicht sehr verschieden und in ihren Begabungen und Fähigkeiten breit gestreut ist.

Das Ziel der Max-Brauer-Schule ist die Förderung der Entwicklung junger Menschen zu selbstbestimmten, sozial verantwortlichen und fachlich kompetenten Mitgliedern unserer Gesellschaft, die in der Lage sind, in der sich immer schneller verändernden Welt ihren Weg zu finden.

Der Bericht ist aus dem Jahr 2007.

 

 

Die Sinnlosigkeit des aktuellen Drogenverbots

 

Georg Wurth ist Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes und Mitglied im Schildower Kreis, einem Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Praxis im Drogenbereich. Wurth erklärt, welche Vor- und Nachteile das Verbot von Drogen wie Cannabis hat.

Als Mitglied im Schildower Kreis äußert er sich hier etwas grundsätzlicher zur Drogenpolitik als es in seiner Funktion als DHV-Vertreter üblich ist.

 

In "Die Wahrheit über Cannabis" führt uns John Marsden auf eine Erkundungsreise durch die Welt der Cannaboide -- von ihrem biologischen Ursprung bis hin zur modernsten Wissenschaft. Dabei deckt er nicht nur Gefahren auf, sondern entlarvt auch Vorurteile -- und ermöglicht dem Zuschauer einen ungewöhnlich ehrlichen Blick auf die populärste illegale Droge der Welt.

Cannabis ist ein weltweit populäres Suchtmittel. International rangiert es auf Platz vier hinter Alkohol, Nikotin und Koffein. Im Gegensatz zu den drei „Gesellschaftsdrogen" ist Cannabis allerdings in den meisten Ländern illegal. Zu Recht? Handelt es sich bei Cannabis tatsächlich um ein gefährliches Suchtmittel oder nur um ein harmloses Kraut? Für diese BBC-Exklusiv Reportage ergründet Dr. John Marsden die Wahrheit über das 2000 Jahre alte Rauschmittel: Führt der Konsum zu bleibenden Schäden -- oder kann Cannabis sogar heilend wirken...?

John Marsden's Erkundungstour beginnt am Ursprungsort der Cannabispflanze: In den Bergen von Kazakhstan. Von hier aus startete das berauschende Kraut schon vor Hunderten Jahren seinen Feldzug als Medikament. Aber warum reagiert unser Gehirn so stark auf den Cannabis-Wirkstoff THC? Marsden erfährt, dass die Grundlage dafür in unserem Gehirn schon seit Millionen Jahren genetisch verankert ist. Dennoch gilt der Konsum der Pflanze als gefährlich. Einer der Gründe: Cannabis wird oft als „Einstiegsdroge" angesehen, die in die Abhängigkeit von härteren Drogen wie Kokain und Heroin führt. Lässt sich das wissenschaftlich beweisen?

Der THC-Konsum selbst führt nicht zu einer körperlichen Sucht. Doch in den USA trifft Marsden Dr. Steven Goldberg, der herausgefunden hat, dass Mäusen, die über einen längeren Zeitraum THC ausgesetzt waren, eine Art Rausch-Toleranz entwickeln und in späteren Versuchen mehr Heroin zu sich nehmen als eine Vergleichsgruppe. Aber wie wirkt sich der Konsum von Cannabis auf unsere Psyche aus? Können wir sogar Folgeschäden davon tragen, die schwerer wiegen als eine Abhängigkeit? Marsden begegnet einem an Schizophrenie erkrankten Mann, der die Ursachen für seine Psychose auf seinen einstigen Cannabiskonsum zurückführt. Und er besucht Dr. Cathy Fernandes. Die Wissenschaftlerin hat Experimente mit jungen Mäusen durchgeführt, die belegen, dass Jungtiere, denen Haschisch verabreicht wurde, ein stark verringertes Erinnerungsvermögen aufweisen -- ein Hauptmerkmal von Schizophrenie.

Ist Cannabis also eine unberechenbare Droge, die zu Recht von seinen Gegnern kritisiert wird oder gibt es auch noch eine andere Seite? John Marsden begibt sich nach Kalifornien, wo die medikamentöse Verwendung von Cannabis legal ist. Dort trifft er auf Alison, die seit einem Autounfall unter starken Schmerzen litt, die kein Medikament beheben konnte... bis sie einen Arzt fand, der ihr Cannabis verschrieb und sie damit von ihren Schmerzen befreite.

 

Weil in Berlin vor einiger Zeit das erste Hanflabyrinth Deutschlands in Berlin Schlagzeilen machte, sind Seffen Geyer's "Expertenkenntnisse" gefragter denn je.

Im Interview im TV.Berlin Frühcafé erklert Steffen Geyer warum er für die Legalisierung von Cannabis kämpft und was das mit dem Hanflabyrinth zu tun hat.

Der Bericht ist aus dem Jahr 2009.

 

 

 

 

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